| 11.05.2010 | |
I R R T U M Die Patientenkarte ist Gesamtprojekt der großen politischen Parteien. Schröder, der Genosse der Bosse, und seine Dame Schmidt wollten sie. Merkel und ihr Chirurg wollen sie. Die Firma GEMATIK und ihre Gesellschafter sollen's richten, Gesellschafter wie:
Derzeit ermittelt deshalb der Bundesrechnungshof gegen die GEMATIK. Der Rechtfertigungsdruck ist groß und die Elektronische Patientenkarte das Rationalisierungsinstrument im Gesundheitswesen der Zukunft. Wie sonst wollen die mit ihrem Geld beteiligten Gesellschafter und die Industrie (siehe Äußerungen des Branchenverbandes BITKOM) die investierten Milliarden wieder erwirtschaften - und den Bundesrechnungshof zufrieden stellen? Unser Kampf gegen die Elektronische Patientenkarte muss weitergehen. Der Verzicht der "Spezialdemokraten" auf die Kopfpauschale ist Kulissenzauber. Auch Schwarz/Gelb hatte sie schon vor der NRW-Wahl nicht mehr vorgesehen. Ganz im Sinne der "Spezialdemokraten" und ihrer Dame Schmidt werden lediglich die Leistungen der GKV gekürzt. Wir Versicherte müssen immer mehr medizinische und medikamentöse Hilfen zusätzlich zu unseren Versicherungsbeiträgen finanzieren. Das ist der schwarz-rote Plan. Die "Spezialdemokraten" werden ihn uns - mit Hilfe einer tumben Presse - wie warme Semmeln als Beweis für ihre neue Glaubwürdigkeit servieren. Uns Versicherten werden sie versuchen, weis zu machen, das sei sozialdemokratisch im Unterschied zu den finsteren Plänen von Schwarz-Gelb. Zu den
Auseinandersetzungen um Patientenkarte und Kopfpauschale vergangener Tage
weitere Informationen im abeKra-Archiv. |
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