Berufskrankheiten / Medizinische Forschung und Fachrichtungen

Neurologie  
   
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Leitlinie für Demenzen

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) erwähnt ausdrücklich, dass die Leitlinie ohne Sponsoring oder andere Beeinflussungsversuche seitens der Medizinindustrie verfasst wurde. Therapie-Empfehlungen werden nicht gegeben.

Leitlinie

23.05.2011



Schrittmacher für Stuhlinkontinenz

Stuhlinkontinenz ist zwar eine gutartige Erkrankung, aber viele Menschen leiden darunter, da sie häufig zu Depression und sozialer Isolation führt. Gerade in einer Zeit, in der Menschen eine steigende Lebenserwartung haben, darf die Stuhlinkontinenz daher nicht nur als ein individuelles, sondern muss auch als ein gesellschaftliches Problem gesehen werden.

Medizinische Forschung und neue Technologien haben in den letzten Jahren deutliche Fortschritte in der Behandlung der Stuhlinkontinenz gemacht.

Für Harn- bzw. Stuhlinkontinenz-Patienten, die verschiedene Therapien erfolglos durchlaufen haben, wird nun erstmals in Hamburg ein Blasen- bzw. Darmschrittmacher im Klinikum Eilbek eingesetzt (in diesem ersten Behandlungsfall ein Schrittmacher für Stuhlinkontinenz).

Schrittmacher für Stuhlinkontinenz 

23.05.2011



MS: Dendritische Zellen treiben Krankheitsprogress voran

Bei der Suche nach den Ursachen der Multiplen Sklerose sind Forscher aus Würzburg und Madison (USA) einen bedeutenden Schritt vorangekommen. Ihre Erkenntnisse, die sie jetzt im Journal of Neuroscience veröffentlicht haben, könnten als Grundlage einer  Ziel gerichteten Therapie dienen.

aus: Medizinjournal  vom 19.01.2009

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25.05.2011



Auslösern von Panikattacken auf der Spur

Die Angst zu sterben oder verrückt zu werden, kann eine Panik-Attacke auslösen. Plötzlich kommt es zu Atemnot, Herzrasen, Schweißausbruch oder anderen körperlichen Reaktionen. Sie verschwinden nach etwa 15 Minuten genauso schnell, wie sie ausgelöst wurden. Am Universitätsklinikum Erlangen wird seit September 2008 untersucht, was die Auslöser für die Panik-Attacken sind. Die Vermutung: Patienten mit Panikattacken haben eine starke Empfindlichkeit für CO2-Veränderungen im Gehirn.

Pressemitteilung der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg vom 04.02.2009

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25.05.2011



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